Freitag, 21. Dezember 2007

Blog zu Bibliotheksrecht

Sollte sich jemand für aktuelle Entwicklungen im Bereich Bibliotheksrecht interessieren, ist der Blog von Eric Steinhauer wahrlich interessant.

Dienstag, 18. Dezember 2007

Allgemeine Rechts- und Verwaltungskunde

Wir haben am Samstag von Frau Beger gelernt:

"Bibliothekare sind Menschen, die Recht einhalten, dass es gar nicht gibt" ...

Wie sollen wir uns denn da in der Flut an vorhandenem und nicht vorhandenem Recht noch zurechtfinden...? ;-)

Freitag, 14. Dezember 2007

Aller guten Dinge sind drei...

... und so sitzen wir gerade zum dritten Mal in Berlin und lauschen Herrn Prof. Naumann. Die erste Stunde ist schon um!
Wir müssen gleich erstmal was essen, weil unsere Akkus leer sind!

Später dann mehr.

Schönen Gruß an unseren Kollegen Nils, der dieses Wochenende leider nicht mitkommen konnte :-(

Samstag, 10. November 2007

Es ist Wochende

Es ist Wochende und wer unter der Woche eine Vollzeitstelle hat, nimmt sich natürlich vor, an genau diesen Tagen etwas für sein Fernstudium zu tun ... so zumindest der Plan ...

... bedauerlicherweise ist Moodle* gegenwärtig nicht verfügbar und wird voraussichtlich auch mindestens eine Woche (einschließlich 16.11.) offline sein.

Wir verstehen Ihren Ärger und sehen, dass durch die lange Instabilität von Moodle aktuell auch die Durchführung einiger Veranstaltungen gefährdet ist.

http://lms.hu-berlin.de/moodle/wartung/

Bleibt also nur, den Verantwortlichen viel Erfolg bei der Wiederherstellung zu wünschen und in die Literatur in Buchform zu schauen.

* Moodle = das Online-System, in dem alle Materialen und Aufgaben vorliegen.

Donnerstag, 8. November 2007

web 2.0 nochmal

Sehenswerte Videos (bei YouTube zum) Thema "Web 2.0":

Information R/evolution



The Machine is Us/ing Us

Sonntag, 4. November 2007

Bibliothek 2.0 Stammtisch

Berliner Bibliothek 2.0 Stammtisch ... schade, dass der immer dann ist, wenn Studenten des Fernstudiums nicht anwesend sind ... Freitag abend wäre prima, Wunschtermine finden sich im Kalender ;-)

Donnerstag, 1. November 2007

OAIS – Das „Open Archival Information System“

Dieser Link (PDF) soll für alle sein, die mehr darüber wissen wollen :-)

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Huhu


so, erster Nachbereitungsabend bei Rotwein und Salzstangen.

Dienstag, 30. Oktober 2007

del.icio.us

del.icio.us ist einer der vielen link sharing services, eins der social bookmarking portale und was noch alles... letztentlich ein Ort, um Bookmarks abzulegen (öffenlich wie auch privat) und diese mit Tags zu verschlagworten, zu durchsuchen und mit anderen zu teilen.

del.icio.us nutze ich schon eine Ewigkeit und im Rahmen des Fernstudiums werden dort nun relevante Bookmarks abgelegt. In meinem Account mit dem Tag "malis13" bzw. "malis" Letzteres Tag ist für alle Studenten interessant, ersteres eher für jene des 13ten Matrikels.

Abgelegt werden z. B. auch Links zu in den Sitzungen angesprochenen Themen, zeitnah, denn dank WLAN wird direkt gepostet.

Mehr zu del.icio.us?!
... und anscheinend bin ich nicht der einzige in der Gruppe I mit einem del.icio.us Account: http://del.icio.us/url/224304a6557e62216178d4ce667076a7

Wer die von mir abgelegten Links via RSS verfolgen möchte ... hier ist der Link zum RSS Feed: http://del.icio.us/rss/netomer/malis13

... und natürlich gibt es in meinem del.icio.us account noch so einiges anderes zum Thema Library zu entdecken.

Montag, 29. Oktober 2007

Lektion Acht...

Samstag 27.10.07
13:45 - 15:15
4.1 Handschriften und Alte Drucke – 1 (Dr. Karla Schmidt)

!!Handschriften sind Unikate!!
Dies sollen wir uns merken, und wenn es das Einzige ist, was wir aus dieser Vorlesung mitnehmen... ;-)
Die Frau ist echt der Hammer, Jens hat uns da nicht zuwenig versprochen. Einen bissigen Humor und ein Verständnis für ihr Fach, das weit in andere Fächer hineinreicht. Eine Dozentin, wie man sie sich wünscht. Nun aber genug der Lobhudelei...

Einige Notizen, die noch der Korrektur bedürfen:
- Im 15. Jh. gab es unterschiedliche Arten, Texte herzustellen wie Abschrift, Blockdruck (?), etc. diese wurden vom Typodruck (?), dem Druck mit beweglichen Lettern, von Gutenberg erfunden, abgelöst
- Drucke aus dieser Zeit sind, wie Handschriften, oft Unikate, da diese Drucke oft von Hand nachbereitet wurden und daher individuell sind
- Die Erfassung von Handschriften und alten Drucken ist aufwändig und schwierig, da die Metadaten verstreut und nicht standardisiert im Dokument vorliegen.
Kleines Video zum Brand der Anna Amalia Bibliothek

Herr Stettler (toller Dozent an der HTW Chur) hatte uns mal ne interessante Seite vorgeschlagen, ach, wie hiess die nur gleich...?
Zumindest von Interesse ist hier sicherlich das Klosterarchiv und die Klosterbibliothek Einsiedeln (wenn auch nicht Deutsch...).

Lesen:
- Michael Giesecke: Als die alten Medien neu waren
- Christine Jakobi-Mirwald: Das mittelalterliche Buch – Funktion und Ausstattung (empfiehlt Sie)
- Karl Löffler: Einführung in die Handschriftenkunde (v.a. die Einführung lesen!)
- Stephan Füssel: Gutenberg und seine Wirkung

Pflichtfragen, die wir im Laufe dieses Semesters beantworten werden:
- Was versteht man unter Handschriften im weiteren und im engeren Sinn?
- Welche Typen von Handschriften sind als Bibliotheksbestände von Bedeutung?
- Welche speziellen Methoden und Mittel wenden die Bibliotheken bei der Erschließung ihrer Handschriftenbestände an?
- Was sind Alte Drucke?
- Welche Merkmale der Drucke des 15. Jahrhunderts rechtfertigen es, sie als eine besondere Gruppe zu betrachten?
- Welche Merkmale der Alten Drucke des 16., 17. und 18. Jahrhunderts begründen ihre besondere Behandlung bei der formalen Erschließung?
- Welchen bibliographischen Informationsmitteln verzeichnen und erschließen Alte bzw. Historische Drucke?
- Welche bibliothekarischen Gemeinschaftsunternehmen zur Erschließung historischer Bestände gibt es dazu?
- weiterführende Probleme: Einsatzmöglichkeiten der Digitalisierung für die Erhaltung, Erschließung und Nutzung von Handschiften und historischen Drucken

Na, danach mutieren wir wohl alle zu Genies im diesen Fach! Schön wärs...

Lektion Sieben...

Samstag 27.10.07
12:00 - 13:30
2.1 Informationsangebote von Bibliotheken / Nutzung und Benutzung von Bibliotheken (Prof. Dr. Michael Seadle)

Naja...
Nils hatte vollkommen recht, um 11 zu seiner Schönen zu fahren...

Ich glaube, mit meinen Ideen zu Nutzung und Benutzung von Bibliotheken und Informationsangebote von Bibliotheken stehe ich etwas alleine da. Naja, bin halt auch v.a. von ÖBs geprägt und vertrete die Idee einer Info-Anlaufstelle für alle, einer Begegnungsstätte, eines offenen Hauses...
Benutzerfragen... Mir kommt das so bekannt vor...! ;-)

Nachlesen wollte ich hier: Begriff „information commons“ sowie die Studie zu „Studying Students“.

Und nun, auf zur letzten Stunde!

Lektion Sechs...

Samstag 27.10.07
09:45 - 11:15
2.2 Institutionen und Organisation der Wissenschaft und des Bildungswesens (Dr. Hans-Ulrich Kamke)

Ich muss in diesem Fach einiges nachlesen, kenne ich mich doch im deutschen Bildungswesen absolut nicht aus... ;-(
Ausleihen und durchackern will ich:
Wolfgang E.J. Weber: Geschichte der europäischen Universitäten, ISBN 3-17-016482-1
Ich sollte auch wieder das Reklamheft zu „kleine Bibliotheksgeschichte“ lesen...
Und, da wir ja als "Göttinger Mafia"bezeichnet wurden, wir aber alle drei nicht so die Ahnung haben von der Geschichte zu Uni Göttingen und zu SUB Göttingen, sollten wir da echt etwas abhilfe schaffen... Auf zu neuen Ufern!
Zum Bibliothekswesen in Deutschland siehe: "Hans-Peter Thun: Eine Einführung in das Bibliothekswesen der Bundesrepublik Deutschland. Deutsches Bibliotheksinstitut, Berlin, 1998"

Ein paar Notizchen:
- Halle: erste Uni aus Etat finanziert durch staatliche Zuwendungen
- Göttingen: erste Uni mit philosophischer Fakultät. Das frühere „Grundstudium“ wurde auf dieselbe Stufe wie die Medizin, Theologie und Jurisprudenz gestellt.
- Schlagwort für nächstes Mal: „höhere und letzte Ausbildung“
- W. v. Humboldt sagte „Das Lernen erforschen und das Forschen lernen“ (geiler Satz...)

Auf das wir gescheiter werden und das Wissen ansammeln!

Lektion Fünf...

Samstag 27.10.07
(Zur völlig unchristlichen Zeit:) 08:00 - 09:30
1.3 Bibliotheksbezogene Web-2.0-Anwendungen (Prof. Dr. Michael Seadle)

Web 2.0:
- Interaktion mit dem Nutzer
- Verteilte Speicherung (nicht nur auf einem Server an einem Ort)
- Ständig aktualisiert
- Nicht (unbedingt) qualitätsgeprüft
- ....
Ob das "wirklich" Web 2.0 ist...? Naja, wohl jedem seine Ansichtssache, doch würde ich gerne etwas weiter in die Tiefen der Begriffsdefinition um Web 2.0 eintauchen. Ob es überhaupt eine eineindeutige gibt...? Sollte wohl den Artikel von Tim O'Reilly lesen... Ich freue mich in diesem Kontext sehr auf die Besprechung und weitere Auseinandersetzung mit Nils und Daniel.

Zur Frage, ob es eine Blog-Etiquette braucht könnte diese Tagung Hinweise gegeben haben...

Lambert Hellers Publikationen zum Thema sind sicherlich lesenswert!!

"Die Checkliste Nr. 22 "Soziale Software nutzen" ist verfügbar!", meldet Jürgen Plielinger über die Inetbib. (Achtung, Dateigrösse 2,5MB!)
Er beschreibt diese folgendermassen: "die Kommission für One-Person Librarians des Berufsverband Information Bibliothek (BIB) hat im letzten Jahr etliche "Checklisten" zum Themenbereich Web 2.0 und Bibliothek 2.0 veröffentlicht. Es wurden RSS-Feeds, Wikis und Weblogs jeweils unter den Aspekten Nutzung und Einsatz im Bibliotheksbereich behandelt. Jetzt ist die Checkliste Nr. 22 zum Thema "Soziale Software nutzen" erschienen, welche Ihnen über die bereits behandelten prominenten Vertreter hinaus einen Überblick über die ganze Softwarefamilie geben möchte. Wer also gerne eine Einführung lesen möchte, um was es sich bei der Sozialen Software handelt, kann sich hier - so hoffen wir - kundig machen."

Interessant ist dabei auch die Antwort von Herrn Umstätter.

Lektion Vier...

Freitag, 26.10.07
16:00 - 17:30
1.4 Neue Entwicklungen: Digitale Bibliothek (Prof. Dr. Michael Seadle)

Schade, dass Herr Seadle dabei so stark auf die amerikanischen Entwicklungen fokussiert hat. Dabei hat Deutschland in diesem Kontext doch soviel zu bieten... Und was ist mit der EDL? Mit TEL? Und all den anderen interessanten Projekten, die man hier hätte erwähnen können...?
Vielleicht beim nächsten Mal mehr...?

Die am Anfang gezeigte Definition (von Seadles Studenten erstellt) war nicht schlecht, wies m.M. nach jedoch Lücken auf. Hätte ich gerne in der Stunde diskutiert...

Seadle hatte was von "Greenstone" gesagt (wird (auch) im OAI-Kontext verwendet/genannt). Mein Fragezeichen werde ich hier wohl durch ein paar Recherchen beantworten müssen... Anyone?

Weiter wurde zur Frage, ob Second Life auf eine DigiBib sei (ob ich die Frage richtig interpretiert habe bleibt offen...) hat jemand aus der Gruppe eine Diplomarbeit zu „Bibliotheken und Second Life“ genannt. Diese ist bei E-LIS einsehbar, Nils hat bereits darauf verlinkt, der Gute.
Weiter sollte ich mich hier wieder mal über den Begriff „Mensch-Maschine-Interaktion“ schlau machen sowie nachlesen, was mit „Marty-Twidale“ gemeint ist. Da stehe ich noch etwas auf dem Schlauch...

Lektion Drei...

Freitag, 26.10.07
14:15 - 15:45
3.5/6 Elektronisches Publizieren und Open Access – 1/2 (Prof. Dr. Peter Schirmbacher)

Seeeeehr interessant, mehr davon! Ich freue mich schon auf die nächste Vorlesung.
Alles was man braucht ist wunderbar aufgelistet in Moodle. Toll!
Verständnisfragen zur Nachbereitung der ersten Konsultation:
* Schildern Sie den Wandel des wissenschaftlichen Kommunikationsprozesses!
* Welche Vorteile und Nachteile werden gegenwärtig beim EPUB gesehen?
* Was versteht man unter der Kultur des wissenschaftlichen Publizierens?
* Was versteht man unter der Kultur des elektronisichen Publizierens

Was ich hier nochmal nachlesen wollte war was zu SCOPE.

Lektion Zwei...

Freitag, 26.10.07
11:45 - 13:15
1.2 Typologie der Bibliotheks- und Informationseinrichtungen (Prof. Dr. Konrad Umlauf)

Netthttp://www.blogger.com/img/gl.link.gife Stichworte, bei denen ich immer wieder die Begriffsdefinition vergesse sind:
- Inkunabel
- Autograf

Weiteres nach der Foliendurchsicht...

Pflichtliteratur:
Seefeldt (2003), Jürgen; Syré, Ludger: Portale zu Vergangenheit und Zukunft. Bibliotheken in Deutschland. Im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.V. hrsg. Hildesheim u.a.: Olms.
Beschreibung (Umlauf):"Optimistische Selbstdarstellung des deutschen Bibliothekswesens mit Aussagen zu Trends, leicht lesbar, deskriptiv, terminologisch nicht durchgängig konsistent. Wurde in mehrere Sprachen übersetzt."
Als pdf unter Materialien verfübar.

weiterführende Literatur:
Plassmann (2006), Engelbert; Rösch, Hermann; Seefeldt, Jürgen; Umlauf, Konrad: Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Wiesbaden: Harrassowitz.
Beschreibung (Umlauf):"Darstellung des deutschen Bibliothekswesens auf systemtheoretischer Grundlage mit Aussagen zu Entwicklungstrends. Umfangreiches Literatur- und Linkverzeichnis. Setzt das Standardwerk Busse (1999), Gisela von: Das Bibliothekswesen der Bundesrepublik Deutschland. Plassmann, Engelbert; Seefeldt, Jürgen. 3. Aufl. Wiesbaden: Harrassowitz fort."
Als pdf unter Materialien verfübar.

Pflichtfragen (zwar werden wohl nicht alle unten aufgeführten Fragen in der nächsten Konsultation Thema sein. Sie sind jedoch hilfreich als Richtfragen):
"In der Ausgangskonsultation sollen die Ausführungen des Dozenten durch studentische Beiträge ergänzt werden. Diese studentischen Beiträge umfassen jeweils nur ca. ein oder zwei Minuten. Bitte bereiten Sie einzelne Aspekte für die Ausgangskonsultation vertiefend vor. Teilen Sie im unter Fragen und Aufgaben im Wiki mit, auf welche Aspekte Sie sich besonders vorbereiten werden. Diese Aspekte können begrenzt sein, z.B.:
- Beispielhafte Inhalte von Nationallizenzen
- Funktionen der EZB
- Aktuelle Urheberrechtsprobleme und ihre Auswirkungen auf subito
- Module einer ausgewählten Virtuellen Fachbibliothek
- Funktionen eines ausgewählten Fachinformationsverbunds
- Produkte der Lektoratskooperation und ihre Verwendung in Öffentlichen Bibliotheken
- Maßnahmen der Leseförderung
- Fernauskunft im E-Mail-Verbund

Darüber hinaus können in der Ausgangskonsultation folgende Fragen erörtert werden:
- Wie bewerten Sie die Aktivitäten von Bibliotheken, Wissenschaftlern Beratung beim elektronischen Publizieren zu bieten und einen Publikationsserver der Einrichtung zu betreiben bzw. sich daran zu beteiligen
- Wie bewerten Sie die Aktivitäten zur Vermittlung von Imformationskompetenz und zur Leseförderung?
- Wie schätzen Sie den Trend zur Vernetzung von Dienstleistungen ein? Verlust von Autonomie der einzelnen Bibliothek?
- Wie schätzen Sie die künftige Bedeutung des Beamtenstatus in Bibliotheken ein?
- Wie wird die Bibliothek der Zukunft aussehen, z.B. im Jahr 2040?

Lektion Eins...

Freitag, 26.10.07
10:00 - 11:30
1.1 What is "Library and Information Science"? (Prof. Dr. Michael Seadle)

Mission of LIS:
- Vor- und Rückschau (historisch) auf LIS
- Anwendungsorientiert, Informationskompetenz
- Verbindende Sprache erschaffen durch Normen und Standards
- Vermittlungen neuer Entwicklung in LIS
- Diskussion und Erarbeitung neuer Organisationsformen für Informationseinrichtungen
- Theoretische Grundlage für Praxisanwendungen
- Öffentlichkeitsarbeit
- Informationseinrichtungen sollen nicht nur Kosten verursachen sondern auch Nutzen bringen
- Erschliessung „besser als Google aber so einfach wie Google

...mehr...? ...besser...?


Da uns die Einführung zu "was ist MALIS etwas zu bibliothekslastig ist habe ich die ehrenvolle Aufgabe, einige Infos zu Inf.-Wiss. hier reinzustellen. Ergänzungen sind stets willkommen!

Weitere Stichworte, die in dieser Lektion gefallen sind und die man sich nochmal genauer ansehen solllte (man vergisst so schnell...):
- Bibliothek 2007, z.B. eine Vorlesung dazu im BBK
- JSTOR, LOCKSS, Portico, kopal, eDepot, ...

Fragen, die für die nächste Konsultation zu beantworten sind:
- of the 5 areas (selection, description,service, outreach, archiving) discussed in the article "What is Library and Information Science?", which do you think will change the most over the next 20-40 years?
- what aspect of library and information science do you think is missing from the list?
- how would you describe our field to someone considering it as a career?

Studieren...

...aber wie...?
Moodle funzt nicht richtig, das CMS ist unten, den Kursschlüssel erhält man erst in der IuK-Stunde vor Ort...
Tja...
Aber wofür haben wir ein Blog?
Mal sehen, ob andere aus dem Kurs diesen auch benutzen werden...

Samstag, 27. Oktober 2007

Tag 2

Zweiter Tag: viel zu früh am Morgen ... aufgestanden um 06:00, Cafe mit leckerem Cappucino hat noch zu, draussen ist es dunkel.

Thema: Web 2.0 ... wer mich kennt, weiss, dass ich schreiend weglaufen möchte, aber Prof. Dr. Seadle geht das Thema systematisch an beginnt und mit einer Definition von O'Reilly und referiert zu "traditionelle" Angebote vs. "moderne" Angebote. Gut.

Ansonsten eine kurze Bilanz bzgl. Geld:
- 1250€ Semestergebühr für das erste Semester
- 60€ Bahnfahrt Göttingen-Berlin und zurück
- 8,40€ Tickets für die S-Bahn
- ca. 18€ für Kaffee und sonstige Getränke
- ca. 12€ für Mensa und Essen zwischendrin.
summieren möchte ich das gar nicht ...

Sonst noch?
Moodle (das Learning Management System), welches sich bisher eher dadurch ausgezeichnet hat, dass es ständig Fehler ausgibt und die Admins darüber informieren, dass es leider gerade nur im Testbetrieb ist hat mir über Nacht eine E-Mail-Zusammenfassung der Forenaktivität geschickt ... viel ist da noch nicht passiert und Links zu den Veranstaltungen in denen etwas passiert ist gibt es auch nicht ... Fazit: E-Mail-Benachrichtungen abschalten, da wenig hillfreich.
Dank des nicht funktionierenden Servers des CMS (Computer und Medien Service) kann sich Justine keine Account anlegen und WLAN ist somit für sie auch nicht drin :-(

Genug gemeckert: Spass* macht das Ganze und das ist wichtig!

* und man lernt natürlich auch etwas.

Freitag, 26. Oktober 2007

So...

So, die Hälfte des ersten Tages ist vorbei und was soll man sagen ... Studieren halt.

Ansonsten; Moodle, das LMS (Learning Management System) welches zur Kurs- und Dokumentenverwaltung genutzt wird ist praktisch nicht nutzbar (Software- und Hardwareprobleme) ... hätten sie mal Stud.IP genommen ;-) aber das WLAN ist nutzbar und alles wird gut ... bald ... vermutlich.

Musikermensa war lecker und es geht weiter: Peter Schirmabacher zu Elektronischem Publizieren und Open Access einige der Themen zu denen ich zur Zeit in Projekten beschäftigt bin.

Los geht's!!!


So, erste Veranstaltung; Einführung.

Wir sind alle ein einer Gruppe mal schauen was so passiert ...

Justine (klein im Hintergrund) Daniel und ich:

Dienstag, 16. Oktober 2007

Termine, Termine, Termine

Sämtliche Termine des 13. Matrikel werden von mir in einem Google Calendar festgehalten. Dieser kann von jedem abonniert werden. Sei es via als RSS-Feed um die letzten Änderungen mitzubekommen oder auch als einfache HTML-Seite wo einfach mal nachgeschaut werden kann, was so als nächstes ansteht.
Besonders praktisch ist aber die Ical-Unterstützung; einfach in der Kalenderanwendung eintragen und schon tauchen dort alle relevanten Termine auf. Zumindest ist es so bei iCal auf dem Mac, Windows-Nutzer bekommen das aber auch sicher irgendwie hin ;-).

Dienstag, 9. Oktober 2007

Die ersten Bücher...

... sind gekauft. Jetzt wollen sie nur noch gelesen werden. Das versuche ich dann wohl am besten mal bis zum ersten Termin in Berlin am 26. Oktober.

Wie auch Nils habe ich mich für den Studiengang "Master of Arts - Library and information Science" in Berlin eingeschrieben und ich bin mal gespannt was uns da so erwartet. Auf jedenfall kommt man regelmäßig nach Berlin und das ist ja auch schon einiges Wert.

Dienstag, 25. September 2007

... und schon wieder Student.

Etwas mehr als 1,5 Jahre ist es her, da habe ich mein Studium der Medien und Kommunkationswissenschaft und Soziologie an der Georg-August-Universität Göttingen beendet und nun schon wieder studieren.

Diesmal aber etwas stringenter Bibliothekswissenschaft mit dem Ziel "Master of Arts - Library and information Science" (daher auch der Titel des Blogs) im 13. Matrikel.
Nun heisst es einmal monatlich nach Berlin und Frontalunterricht geniessen, ab und zu eine Klausur und dann noch die Masterarbeit. Eigentlich gar nicht so dramatisch, wären da nicht die Kosten; das monetäre Equivalent eines Apple MacBook (1250€ also) werden je Semester fällig ...

Das Ganze passt aber sicher prima zu meiner Tätigkeit als Mitarbeiter der Abteilung Forschung & Entwicklung an der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen und deshalb freue ich mich auch schon darauf.

Das Blog hier war übrigens nicht meine Idee, sondern die meiner Kollegin, die sich hier sicher auch noch vorstellen wird.

Alles weitere zu meiner Person gibt es hier: http://nilswindisch.de/

Hallo Welt!

Jedes Blog braucht einen ersten Beitrag und sei er noch so sinnfrei...